Panaeng-Curry mit gemahlenen Erdnüssen und Tofu


Hervorstechend an diesem Thai-Curry sind die milde, süßliche Schärfe, der Geschmack von gerösteten, gemahlenen Erdnüssen und die äußerst cremige Textur.

Daneben entfalten sich im Panaeng-Curry exotische Aromen von Zitronengras, Galgant, Koriander, Thai-Schalotten, Chilis und Kaffirlimettenblättern.

Im Vergleich zu rotem oder grünem Curry ist Panaeng-Curry etwas milder sowie dickflüssiger.

Statt Tofu können Sie natürlich auch die ursprüngliche Variante mit Hähnchenfleisch zubereiten. Ihre Gäste werden auf jeden Fall begeistert sein!

400 g Tofu
50 g Erdnüsse, roh
2 TL Panaeng-Currypaste
100 g Thai-Miniaubergine
2 St. Chilischoten
400 ml Kokosmilch
6 St. Kaffirlimettenblätter
2 TL Fischsauce
2 EL Palmzucker
1/2 TL Salz
50 g Cashewkerne (roh)
  1. Die Erdnüsse in heißem Erdnussöl etwas anrösten, danach ebenso die Cashewkerne etwas rösten. Den Tofu mit Küchenkrepppapier gut abtrocknen und würfeln (ca. 2 cm Länge), salzen und in heißem Erdnussöl goldgelb braten.
  2. Die gerösteten Erdnüsse in einem Steinmörser fein zerkleinern und zusammen mit der Panaeng-Currypaste zu einer feinen Paste zermahlen.
  3. Die Zuckererbsen in ca. 2 cm lange Stücke schneiden, die Thai-Miniauberginen abzupfen, die Chilischoten in hauchdünne Scheiben schneiden.
  4. Die Hälfte der Kokosmilch in einer Pfanne aufkochen und die Panaeng-Currypaste darin verrühren, ohne dass es anbrennt. Die Flüssigkeit reduzieren lassen. Zuckererbsen, Thai-Miniauberginen, Chilischoten und 4 Kaffirlimettenblätter hineingeben und ca. 2 Minuten schwach kochen lassen.
  5. Nach Belieben reduzieren oder die restliche Kokosmilch dazugeben. Die Tofu-Würfel untermischen, einige Minuten köcheln lassen. Mit Fischsauce, Palmzucker und Salz abschmecken. Mit Cashewkernen und feinen Streifen aus 2 Kaffirlimettenblättern das Panaeng-Curry anrichten. Zusammen mit Duftreis servieren.